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    <title>Fratzenbuch/SpastiVZ</title>
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    <dc:publisher>lästerbacke</dc:publisher>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    <dc:date>2010-10-27T11:15:56Z</dc:date>
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    <title>Fratzenbuch/SpastiVZ</title>
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    <title>Das lässt Prepaidkunden-Herzen höher schlagen....</title>
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    <description>... denn nun bietet Apple &lt;a href=&quot;http://www.simyo.de/mobile-welt/aktuelles/kooperationen/iphone.html&quot;&gt;das iPhone auch ohne Vertragsbindung&lt;/a&gt; oder Bindung an einen bestimmten Netwerkanbieter an. Erhältlich ist das Mobilfunkgerät über den hauseigenen Store von Apple im Web. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhältlich ist das Gerät iPhone 4 für 629 Euro mit 16 GByte, das mit 32 GByte für 739 Euro. Das iPhone ist zunächst nur in der Farbe schwarz erhältlich und auf die weiße Variante kann man leider noch ein bisschen warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;0706iphone_hand1&quot; width=&quot;371&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fratzenbuch/images/0706iphone_hand1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur über den hauseigenen Store sind die Geräte verfügbar, sondern auch O2 bietet ab heute eine Netlock-freie Version an, leider erstmal ohne Visual Voice Mail und nur mit monatlich kündbarem Vertrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man nun beispielsweise einfach im Urlaub den lokalen Prepaid-Anbieter nutzen. Allerdings sollte man vorsichtig sein, denn die Garantie, dass das iPhone damit wirklich funktioniert, ist nicht gegeben.</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-27T11:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/werde-zum-unikat/">
    <title>Werde zum Unikat!</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/werde-zum-unikat/</link>
    <description>Ich war am Wochenende auf einer Party..allein... zwischen 100 Fashiongurus. Ich achte ja schon sehr auf mein Äußeres, aber was ich da zu sehen bekommen habe....Wahnsinn, wie die alle gestylt waren! &lt;br /&gt;
Jedenfalls haben sich wirklich interessante Gespräche ergeben. Ich wurde über die neusten Trends unterrichtet und mir wurde viel aus der Modewelt berichtet. &lt;br /&gt;
Eine junge Dame kam sogar im neusten Look der Londoner Fahion Week - Lederriemen und Vorhängeschloss, zu meinem Bedauern trug sie noch ein T-Shirt darunter ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos T-Shirt, ich habe mir mal Gedanken zu meinem Look gemacht, nachdem mich die Fashionkönige ganz schön eingeschüchtert haben. Ich hab mich gefragt, weshalb man sich denn seine Klamotten immer von anderen Leuten machen muss?! Warum schreitet man nicht einfach selbst zur Tat und erstellt sein eigenes Meisterstück, wird zum Unikat? Jaaaa, Unikat! Ich kann mir meine Hosen und Shirts nach Belieben selbst schneidern und wenn nicht schneidern, dann wenigstens gestalten. Es wird niemanden geben, der mir auf der Straße begegnet und die selbst Shorts trägt. Ich will ein glorreiches Design, das besser aussieht als &lt;a href=&quot;http://shoesandshirts.de/tag/schuhe/&quot;&gt;diese Schuhe&lt;/a&gt;. Denn eines habe ich bei dieser Party und mit den zahlreichen Tipps gelernt: Ich möchte einzigartig sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;296&quot; alt=&quot;fashion&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fratzenbuch/images/fashion.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-27T12:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/acht-augen-beobachten-dich/">
    <title>Acht Augen beobachten dich!</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/acht-augen-beobachten-dich/</link>
    <description>Muahh...lang lang ist`s her und ich bin doch wieder zurück. Und bringe auch direkt meinen Freund Google mit. Über diesen Freund wird ja schon wieder gelästert und hergezogen. Alle Welt, nein besonders die Deutschen, regt sich über ihn auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Liebschaft von Google und der Feind all derjenigen, die sich vor Blicken anderer Leute scheuen, heißt: &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/&quot;&gt;Street View&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht ein Auto durch die Straßen fahren und dieses Gefährt hat eine große Kamera auf dem Dach mit acht schrecklichen Augen: Big Brother ist watching you. Damit filmt es die Straßen, Gehwege, Autos und vor allem die Häuser. Ja, deins ist auch dabei! Jeder kann sehen, ob du deine Blumen gegossen hast oder Schnee gefegt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Street View&quot; height=&quot;304&quot; alt=&quot;Street View&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fratzenbuch/images/Google-Street-View-Fahrzeug.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit können viele nicht leben und deswegen gab es bisher schon über 100 000 Einsprüche. Man kann sein Haus noch bis 15 Oktober 2010 um 24 Uhr unkenntlich machen lassen. Dann startet Google das Projekt im November mit abfotografierten Straßenzügen aus 20 deutschen Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bin ich ja gespannt, ob man wenigstens meine neue Zimmerpflanze sieht ;)</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-24T09:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/citymap/">
    <title>Citymap</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/citymap/</link>
    <description>Ich war neulich mal wieder im Netz stöbern, weil ich eigentlich nur wissen wollte, wann die Festspiele in Heppenheim staffinden. Da hats mich auf die Seite City Map verschlagen. In der Zeit der Giganten wie Google mit Maps, Microsoft mit Bing und den ganzen Hauptstadtseiten wie &lt;a href=&quot;http://www.berlin.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Berlin.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.muenchen.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;München.de&lt;/a&gt; gibt es kaum noch lokale Suchseiten. Umso erfreulicher das mir mit &lt;a href=&quot;http://www.bergstrasse.city-map.de&quot;&gt;bergstrasse.city-map.de&lt;/a&gt; eine Seite zur Verfügung steht, die auch für mein &quot;Dorf&quot; sämtlich Events und sogar den Kopierladen um die Ecke aufzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Halleluhja für alle Idealisten da draußen, die umbeirrt weitermachen und den Kampf aufnehmen, um den Monopolisten den Wind aus den Segeln zu nehmen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Festspielen gehe ich trotzdem nicht, sind mir einfach zu heftige Eintrittspreise. Aber bei dem Wetter mal wieder im Schwimmbad abhängen, ist doch ne prima Alternative.</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-23T10:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/5765390/">
    <title>Urlaub und Kurzreisen</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/5765390/</link>
    <description>Man kann sich ja gar nicht genüg über Twitter und Co aufregen; Microblogging nennt sich das also! Das ist doch nur Gelaber in 140 Zeichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall hab ich mir das mal angeguckt. Das kann man sogar mit Facebook verbinden. Oha. Da kann man seine Freunde quasi nicht nur von vorne, hinten, per Telefon, E-Mail und Chat beschallen, sondern jetzt auch noch per virtuelle SMS und Pinnwandklatscherei. Na herzlichen Glückwunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fahr glaube ich demnächst in den Urlaub, und lasse meinen PC zu Hause, damit ich mir das nicht mehr antun muss. &lt;a href=&quot;http://www.triphunter.de&quot;&gt;Kurzreisen&lt;/a&gt; sind ja bekannt dafür, erholsam zu sein. Aber so wie ich mich kenne, werde ich mich trotzdem nach sechs Stunden des Entzugs wieder in die Abhängigkeit stürzen und in das nächstgelegene Internetcafé setzen. Auf einer &lt;a href=&quot;http://www.triphunter.de/kurzreisen/frankreich/paris&quot;&gt;Paris Kurzreise&lt;/a&gt; kostet mich das zwar extrem viel Geld - die Franzosen sind ja bekannt für ihre Preise -, mal eine Stunde mit den lieben Verwandten und Freunden zu &quot;twittern&quot; oder &quot;facebooken&quot; (im Urlaub sieht das dann so aus: Hallo Leute, bin gerade mit dem Flugzeug abgestürzt, wird wohl nix mehr mit meiner &lt;a href=&quot;http://www.triphunter.de/kurzreisen/spanien/barcelona&quot;&gt;Kurzreise Barcelona&lt;/a&gt;!)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barcelona, jetzt wo ich es erwähne, wäre natürlich ein Mega-Urlaubsort. So eine Städtereise kann einen vielleicht auch wieder dazu bewegen, richtigen Kontakt zu knüpfen- und nicht nur über Kabel und Internet so zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, wie herrlich wäre das...</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-16T09:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/call-center/">
    <title>Call Center</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/call-center/</link>
    <description>Das Tagebuch eines Freundes, der in einem Call Center arbeitet, ist ziemlich spektakulär. Daran merkt man einfach, dass man manche Menschen absolut nicht braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man einfach gar keine Freunde haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es zu &lt;a href=&quot;http://diaryofacallcenter.wordpress.com&quot;&gt;Diary Of A Call Center&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    <dc:subject>Empfehlungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-08T15:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/lang-ist-es-her/">
    <title>Lang ist es her</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/lang-ist-es-her/</link>
    <description>Ja, ja, so vergeht die Zeit. Und wie genau hat man sie verbracht? Richtig, im Web 2.0 Gesülze der ganzen internetverliebten Idioten, die auf Facebook ihre Freunde zählen um dann bei diesem virtuellen Schwanzvergleich ganz oben zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch, und wer steckt mittendrin? Richtig, ich nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich könnte man sich komplett davon abwenden, aber das geht irgendwann dann nicht mehr, wenn Menschen nicht mehr über E-Mails, sondern über Twitter kommunizieren. Wenn das die einzige Möglichkeit bleibt, Freunde oder Kollegen anzusprechen, hat man ein bitteres Ende erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut. Damit hätte ich mich für heute mal wieder gut ausgequatscht. Ich hasse dieses Internet.</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    <dc:subject>Hass</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-19T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/49-aller-arbeitnehmer/">
    <title>49% aller Arbeitnehmer...</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/49-aller-arbeitnehmer/</link>
    <description>Ich schaue von der Zeitung hoch und überlege. Wenn es wirklich stimmt, dass mittlerweile 49% aller Arbeitsnehmer zugeben, eine Affäre zu haben, hieße das, dass ich statistisch gesehen, neben einer solchen Schlampe sitze. Ich verdränge den Gedanken, zu den 51% zu gehören und schaue vorsichtig, aber mit verstohlenem Blick rüber. Keine Reaktion, na klar. Wird sie sich ja beim ersten Blick nicht anmerken lassen. Doch was ist das? Am anderen Tischende bewegt sich Robert, hat er meinen durchdringenden Blick gesehen? Ja, er weiß Bescheid. Er ist einer von den 49ern. Ich schaue mich um. Ich weiß, wieviele Personen in diesem Raum sitzen. Ein Großraumbüro mit annähernd einem Dutzend Leuten drin. Und mindestens 5 davon machen ihren Partner unglücklich. Und ich bin nicht dabei. Romina neben mir treibts wahrscheinlich mit Robert - ich spüre es. Ich spüre aber noch etwas anderes. Einen Windhauch, das Fenster ist offen. Eisige Kälte durchfährt mich und meinen Kragen. Dabei verweht die erste Seite und ich schaue wieder auf die Zeitung herunter. BZ. Hm. Man sollte nicht alles glauben, was auf Papier steht. - Na, dann blogge ich mal weiter - semiprofessionell, aber mit Spaß.</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    <dc:subject>Langeweile</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-03T19:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/linkedin-ist-ein-monster/">
    <title>LinkedIN ist ein Monster</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/linkedin-ist-ein-monster/</link>
    <description>Tut mir leid, ich wurde ein bisschen vom Nörgeln abgehalten, weil ich ja &quot;nebenbei&quot; noch arbeite - und nicht wie andere Menschen schon professionell &quot;blogge&quot;, was ja im Prinzip auch kein Mensch braucht..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls habe ich wieder so eine Glanzleistung der Social Web Szene durchmachen müssen, nämlich bei LinkedIN, dem Arbeitsweltenmonster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LinkedIN ist das amerikanische bzw internationale Äquivalent zu Xing, nämlich eine Plattform für berufliche Profile. Ich wollte mich mal anmelden um zu sehen, was ich damit dann machen kann, also ob es tatsächlich nützlich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumm gelaufen- denn beim Einloggen mit meiner Email und drei Sekunden zu wenig Konzentration hatte das fürchterliche Programm an ALLE meine Email Kontakte eine Einladung verschickt- inklusive meiner Englischlehrerin aus der 3. Klasse, der T-Mobile Buchhaltung und meinen Chefs bei der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch, damit haben sich nun hundert Leute an mich erinnert, die bestimmt schon lange glaubten, dass ich tot sei- und es wäre auch besser so gewesen.&lt;br /&gt;

</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    <dc:subject>Hass</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-29T09:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/aufschiebetaktiken/">
    <title>Aufschiebetaktiken</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/aufschiebetaktiken/</link>
    <description>Das schlimmste an Communities wie Twitter oder Digg, die eigentlich bestimmte Zwecke erfüllen sollen, ist die Art, wie man seine Arbeit dadurch vernachlässigt. Im Ernst: wer im Büro am PC sitzt, der verbringt doch die meiste Zeit nur noch damit, zu twittern, sich Fotos auf StudivZ anzusehen oder sonstirgendwas unproduktives. Wenn das die Chefs wüssten, sähe es in der Wirtschaft sogar noch schlechter aus- aber hauptsache, alle nörgeln rum, und jeder beschäftigt sich mit irgendeinem Rotz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat man auch keine Freunde mehr in der Firma, die für einen gerade stehen können- warum auch? Man sammelt ja schon virtuell...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blogwebkatalog.de/kat-internet&quot; title=&quot;Blog Verzeichnis und Blog Webkatalog&quot;&gt;Blog Webkatalog&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    <dc:subject>Hass</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-21T09:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/linktipp/">
    <title>Linktipp</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/linktipp/</link>
    <description>An dieser Stelle würde ich gerne einen Linktipp äußern- habe den Blog gerade erst entdeckt, er scheint auch brandneu zu sein, sieht aber sehr vielversprechend aus: &lt;a href=&quot;http://diaryofacallcenter.wordpress.com&quot;&gt;Diary Of A Call Center&lt;/a&gt;. Der Typ hat&apos;s auch nicht gut. Er erzählt die Geschichte davon, wie er im schlimmsten Call Center Deutschlands anfing, wo man noch mit Drehscheibentelefonen hantiert, und wie er am Ende 10 Jahre dort geblieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedenfall sind die ersten zwei Beiträge schon zum totlachen!</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    <dc:subject>Empfehlungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-20T16:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/myspace-co-eine-gefahr-fuer-kinder/">
    <title>MySpace &amp; Co- eine Gefahr für Kinder?</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/myspace-co-eine-gefahr-fuer-kinder/</link>
    <description>Communities wie MySpace, die erstmal harmlos erscheinen, verleiten unsere Kinder zu dummen Sachen- sie geben alle möglichen Daten preis, ohne auf die Konsequenzen aufmerksam gemacht zu werden. Dann werden sie entführt und misshandelt und keiner weiß, warum das passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, dass soetwas passiert ist natürlich die Ausnahme- aber trotzdem. Bilder von 12jährigen Mädchen können angeschaut werden, ohne jegliche Restriktion. Das Internet bietet eine Gefahr, die kaum abzuwägen ist, und diese sogenannten &quot;Social Communities&quot; sind Effektverstärker, die sich unsere Gesellschaft nicht leisten kann.</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    <dc:subject>Mit Begründung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-20T15:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/warum-communities-schlecht-sind/">
    <title>Warum Communities schlecht sind</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/warum-communities-schlecht-sind/</link>
    <description>Communitys wie StudiVZ und Facebook machen die Welt nicht unbedingt zu einem besseren Ort. Im Gegenteil: sie berufen sich auf Oberflächlichkeiten und sind ein ewiger Schwanzvergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat man am Beispiel MySpace gesehen, wie leicht sich Randgruppen bilden, wenn man erst genug Antis gefunden hat. Durch MySpace hatten wir die Plage der Emos und leider auch der schlechten Indie-Musik-Kopierer-Fraktion- wo kann das noch gut sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder dieser Welt sammeln &quot;Freunde&quot; wie Briefmarken und haben keine Perspektive mehr in der wahren Welt, wo es nicht nur noch darum geht, wer auf den meisten Fotos verlinkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es wahrscheinlich schon längst zu spät, aber wenn ich mich nicht irgendwo darüber aufregen kann, dann platze ich wahrscheinlich.</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    <dc:subject>Mit Begründung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-20T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fratzenbuch.twoday.net/stories/communitys-sind-fuer-weicheier/">
    <title>Communitys sind für Weicheier</title>
    <link>http://fratzenbuch.twoday.net/stories/communitys-sind-fuer-weicheier/</link>
    <description>Ich hasse Communities. Ich hasse Gruppen. Ich hasse StudiVZ, Facebook, MySpace und den ganzen anderen Ramsch, der sich im Laufe des Web 2.0 Hypes entwickelt hat. Es ist eine Schande für das Internet, dass Web 2.0 nur noch als eines bezeichnet wird: Community. Dabei ist es viel mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber weil ich so effizient in allem bin, werde ich mich nicht auf die Vorteile konzentrieren, sondern meinen Hass bündeln und auf die ganzen unfähigen Idioten richten, die nicht wissen, wie man Emails schickt, und dass Diashows auch Online nur noch nerven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich mir anschließen möchte, darf das gerne tun.&lt;br /&gt;
Adios und lasst mich in Ruhe.</description>
    <dc:creator>lästerbacke</dc:creator>
    <dc:subject>Hass</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lästerbacke</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-19T18:44:00Z</dc:date>
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   <description>Search this site:</description>
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